01.10.2015
Premiere im Sauerland

27.08.2015
6200 Meisterbund I

07.01.2015
Aus TESTAF wird DIN

19.09.2014
Sinn Spezialuhren als weltweiter Botschafter der Stadt Frankfurt

01.09.2014
SINN Spezialuhren - 20 Jahre technologischer Fortschritt

20.08.2014
Sinn Spezialuhren startet bei der 7. „Hamburg-Berlin-Klassik“

23.04.2014
Sinn Spezialuhren startet bei der 3. Bodensee-Klassik

18.09.2013
SINN Spezialuhren startet bei der 6. Hamburg-Berlin Klassik

25.04.2013
Die weltweit ersten, gemäß TESTAF zertifizierten Uhren!

19.04.2013
Sinn startet bei Bodensee Klassik

26.09.2012
Fliegeruhren von Sinn Spezialuhren erfüllen technischen Standard

10.09.2012
Sinn Spezialuhren startet bei 5. Hamburg-Berlin-Klassik

01.08.2012
FH Aachen und Sinn Spezialuhren präsentieren Fliegeruhren-Standard

19.07.2012
FH Aachen und Sinn Spezialuhren entwickeln technischen Standard für Fliegeruhren

20.05.2011
Sinn Spezialuhren startet bei Hamburg-Berlin-Klassik

24.02.2011
Goldene Unruh 2011: Frankfurter Finanzplatzuhr in Platin wieder auf einem Podestplatz

06.11.2010
SINN-Uhr für Fußballnationalspieler M. Ballack

14.03.2010
SINN hervorragend platziert bei der Wahl zur Goldenen Unruh 2010

08.11.2009
Speerwerferin Steffi Nerius mit SINN-Uhr geehrt

07.11.2009
Sinn Spezialuhren auf dem Siegertreppchen

31.07.2009
Platz 3 bei Wahl Beste Marke 2009


SINN Spezialuhren - 20 Jahre technologischer Fortschritt

01.09.2014   

SINN Spezialuhren – 20 Jahre technologischer Fortschritt unter Dipl.-Ing. Lothar Schmidt

In diesen Tagen begeht der Hersteller hochwertiger mechanischer Uhren, SINN Spezialuhren zu Frankfurt am Main, das 20. Jubiläum seiner Führung durch Diplom-Ingenieur Lothar Schmidt.

Als der Pilot und Blindfluglehrer Helmut Sinn die 1961 gegründete Helmut SINN GmbH am 1. September 1994 aus Altersgründen an den Diplom-Ingenieur Lothar Schmidt verkauft, beginnt für das Unternehmen eine neue Zeitrechnung. Das Unternehmen, geprägt von den Prinzipien des Gründers die denkbar besten Uhren zum machbar günstigsten Preis anzubieten und hierbei die Funktionalität klar in den Vordergrund zu stellen, avancierte zum Geheimtipp.

Zum Zeitpunkt der Übernahme steht das Unternehmen jedoch auch an einem Scheideweg: Die Marke SINN ist technisch ausgerichtet und konzentriert sich hauptsächlich auf Fliegerchronographen und Navigationsborduhren, die in der Schweiz hergestellt und als Eigenmarke vertrieben werden.

Lothar Schmidt findet so eine gute Basis vor, um eigene Ideen umzusetzen – allerdings ist das Unternehmen 1994 noch erheblich kleiner. Im Firmensitz „Im Füldchen“ sind zu dieser Zeit gerade anderthalb Stockwerke belegt und drei Uhrmacher im Service beschäftigt.

Bereits während seiner Tätigkeit bei der IWC im schweizerischen Schaffhausen erwirbt der Maschinenbauingenieur Lothar Schmidt umfangreiche Erfahrungen in der Uhrentechnik. In den Jahren 1990 bis 1993 leitet er zusätzlich als Hauptverantwortlicher den produktionstechnischen und logistischen Aufbau der neu- bzw. wiedergegründeten A. Lange und Söhne GmbH, damals ein Tochterunternehmen der IWC.

Während Lothar Schmidt die Übernahme vorbereitet, ist er bereits im Jahr 1993 als Freier Mitarbeiter in der Helmut Sinn GmbH tätig. Die Entscheidung, Sinn Spezialuhren zu übernehmen, ist daher wohlüberlegt: Lothar Schmidt erkennt das Potential des Unternehmens und investiert in seine zukunftsfähige Aufstellung. Er erweitert die Modellpalette und setzt neue Akzente, indem er durch neue, teils patentierte Technologien die Robustheit und Alltagstauglichkeit der Uhren erhöht und verbessert. Schon mit dem ersten Modell setzt er ein Thema um, das bis heute einen großen Stellenwert besitzt, den Magnetfeldschutz. Das Modell 244 aus Reintitan mit Magnetfeldschutz und frei schwingend aufgehängtem Uhrwerk, legt den Grundstein für die hohen Qualitätsansprüche, für die SINN-Uhren heute weltweit geschätzt werden. Funktionalität, Robustheit und Alltagstauglichkeit stehen seitdem im Zentrum der Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Daraus leiten sich inzwischen zahlreiche Patente und technologische Entwicklungen, wie zum Beispiel DIAPAL, Ar-Trockenhaltetechnik, HYDRO, TEGIMENT und die Temperaturresistenztechnologie ab.

Das Unternehmen Sinn Spezialuhren hat sich nicht nur technologisch stark weiterentwickelt, sondern beweist heute auch personell Größe: 100 Mitarbeiter allein am Standort Frankfurt am Main beweisen tagtäglich ihr Fingerspitzengefühl und ihre Kompetenz für die Entwicklung und Herstellung robuster, langlebiger und präziser Zeitmesser. Gemeinsam mit Geschäftsführer Lothar Schmidt sind so die Segel für eine erfolgreiche Zukunft gesetzt - getreu seines Mottos: „Die meisten Entwicklungen liegen noch vor uns.“




Sinn Uhren: Aktuelles
Sinn Spezialuhren GmbH ●
Im Füldchen 5 – 7 ●
60489 Frankfurt am Main ●
+49 (0)69-978414-200

SINN Spezialuhren - 20 Jahre technologischer Fortschritt

01.09.2014   

SINN Spezialuhren – 20 Jahre technologischer Fortschritt unter Dipl.-Ing. Lothar Schmidt

In diesen Tagen begeht der Hersteller hochwertiger mechanischer Uhren, SINN Spezialuhren zu Frankfurt am Main, das 20. Jubiläum seiner Führung durch Diplom-Ingenieur Lothar Schmidt.

Als der Pilot und Blindfluglehrer Helmut Sinn die 1961 gegründete Helmut SINN GmbH am 1. September 1994 aus Altersgründen an den Diplom-Ingenieur Lothar Schmidt verkauft, beginnt für das Unternehmen eine neue Zeitrechnung. Das Unternehmen, geprägt von den Prinzipien des Gründers die denkbar besten Uhren zum machbar günstigsten Preis anzubieten und hierbei die Funktionalität klar in den Vordergrund zu stellen, avancierte zum Geheimtipp.

Zum Zeitpunkt der Übernahme steht das Unternehmen jedoch auch an einem Scheideweg: Die Marke SINN ist technisch ausgerichtet und konzentriert sich hauptsächlich auf Fliegerchronographen und Navigationsborduhren, die in der Schweiz hergestellt und als Eigenmarke vertrieben werden.

Lothar Schmidt findet so eine gute Basis vor, um eigene Ideen umzusetzen – allerdings ist das Unternehmen 1994 noch erheblich kleiner. Im Firmensitz „Im Füldchen“ sind zu dieser Zeit gerade anderthalb Stockwerke belegt und drei Uhrmacher im Service beschäftigt.

Bereits während seiner Tätigkeit bei der IWC im schweizerischen Schaffhausen erwirbt der Maschinenbauingenieur Lothar Schmidt umfangreiche Erfahrungen in der Uhrentechnik. In den Jahren 1990 bis 1993 leitet er zusätzlich als Hauptverantwortlicher den produktionstechnischen und logistischen Aufbau der neu- bzw. wiedergegründeten A. Lange und Söhne GmbH, damals ein Tochterunternehmen der IWC.

Während Lothar Schmidt die Übernahme vorbereitet, ist er bereits im Jahr 1993 als Freier Mitarbeiter in der Helmut Sinn GmbH tätig. Die Entscheidung, Sinn Spezialuhren zu übernehmen, ist daher wohlüberlegt: Lothar Schmidt erkennt das Potential des Unternehmens und investiert in seine zukunftsfähige Aufstellung. Er erweitert die Modellpalette und setzt neue Akzente, indem er durch neue, teils patentierte Technologien die Robustheit und Alltagstauglichkeit der Uhren erhöht und verbessert. Schon mit dem ersten Modell setzt er ein Thema um, das bis heute einen großen Stellenwert besitzt, den Magnetfeldschutz. Das Modell 244 aus Reintitan mit Magnetfeldschutz und frei schwingend aufgehängtem Uhrwerk, legt den Grundstein für die hohen Qualitätsansprüche, für die SINN-Uhren heute weltweit geschätzt werden. Funktionalität, Robustheit und Alltagstauglichkeit stehen seitdem im Zentrum der Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Daraus leiten sich inzwischen zahlreiche Patente und technologische Entwicklungen, wie zum Beispiel DIAPAL, Ar-Trockenhaltetechnik, HYDRO, TEGIMENT und die Temperaturresistenztechnologie ab.

Das Unternehmen Sinn Spezialuhren hat sich nicht nur technologisch stark weiterentwickelt, sondern beweist heute auch personell Größe: 100 Mitarbeiter allein am Standort Frankfurt am Main beweisen tagtäglich ihr Fingerspitzengefühl und ihre Kompetenz für die Entwicklung und Herstellung robuster, langlebiger und präziser Zeitmesser. Gemeinsam mit Geschäftsführer Lothar Schmidt sind so die Segel für eine erfolgreiche Zukunft gesetzt - getreu seines Mottos: „Die meisten Entwicklungen liegen noch vor uns.“