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Schwarze Hartstoffbeschichtung

Hohe Qualität nur in Kombination mit dem TEGIMENT.

Schematischer Aufbau unserer Hartstoffschicht auf einer mit TEGIMENT-Technologie gehärteten Oberfläche.

Wir verwenden Hartstoffbeschichtungen (sogenannte PVD-Beschichtungen) ausschließlich bei TEGIMENT-Oberflächen. Denn nur in dieser Kombination kann die hohe Qualität unserer PVD-Farbschichten erreicht werden.

Der Härteverlauf des TEGIMENT ist kontinuierlicher Art, das heißt, die hohe Härte der Oberfläche geht ganz allmählich in die Grundhärte des Werkstoffs über. Dies eröffnet die Möglichkeit, eine PVD-Farbbeschichtung aufzubringen, ohne dass das sonst bekannte Abplatzen der Farbschicht vom Gehäusekörper befürchtet werden muss.

Zur Erläuterung: Farbschichten, die durch das sogenannte PVD-Verfahren aufgebracht werden, sind außerordentlich hart. Auf Grund des großen und sprungartigen Härteunterschieds zwischen Hartstofffarbschicht und dem Trägermaterial neigen diese dazu, bei Belastung einzubrechen, weil sich die harte Schale (PVD Farbschicht) hier übergangslos um einen sehr weichen Kern (Gehäusewerkstoff) legt. Das Trägermaterial gibt bei punktueller Belastung nach und kann die äußere Schicht nicht genügend abstützen. Dies nennt man den „Eierschaleneffekt“.

Die Härte der TEGIMENT-Oberfläche hingegen stützt die Hartstoffschicht. Dadurch wird der „Eierschaleneffekt“ verhindert und eine Abnutzung der Farbschicht drastisch reduziert.

Auch wenn die durch das PVD-Verfahren aufgebrachte Farbschicht eine außerordentliche Härte aufweist, kann sie bei Kontakt mit härteren Materialien Schaden nehmen. Dies entspricht dem aktuellen Stand der Technik und lässt sich deshalb auch nicht verhindern. Denn im Unterschied zu einem durchgefärbten Material bleibt eine Farbschicht unter bestimmten Umständen immer angreifbar.

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